Eine Flut von Regeln ordnet unseren Alltag, fesselt mancherorts unser pädagogisches Handeln. Wir sind oftmals gefangen in den Kategorien Richtig und Falsch. Kinder und auch wir Erwachsene sind ständig gehalten abzuwägen, ob unser Handeln Lob oder Tadel nach sich ziehen wird. Der Freigeist der Entfaltung und des Ausprobierens scheint nur schwer seinen Platz in der Welt der vielen Regeln zu finden. Es erfordert Mut, die Frage nach der Sinnhaftigkeit einzelner Regularien zu stellen. Das Hinterfragen der schon immer so praktizierten Abläufe erzeugt im Team Reibung, gar Konflikte. Wagen wir die Frage nach dem „Warum“ und betrachten aus philosophischer Sicht den Unterschied zwischen Grenzen und Regeln.
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